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Wachstumshormon
Stellen Sie sich ein Flugzeug
vor mit 2 Triebwerken:
Das eine Triebwerk, die Schilddrüse, funktioniert bis in`s hohe Alter meist recht
gut.
Das andere Triebwerk aber, das Wachstumshormon, fängt ab dem 20. Altersjahr
an zu lahmen.
Der Begriff „Hormon“ stammt aus dem Griechischen und bedeutet "stimulieren"
Verschiedene Drüsen in unserem Körper bilden unterschiedliche Hormone, die
dann als chemische Botenstoffe die Aktivität lebenswichtiger Organe stimulieren,
regulieren und so für Gesundheit, Harmonie, Wachstum,
Heilung und Regeneration sorgen. Versiegen die Hormone, so werden
lebensspendende Prozesse an ihrer Entfaltung gehindert.
Wachstumshormon wird im Hirn, in der Hypophyse gebildet und
unregelmässig in Pulsen über den Tag verteilt ausgeschüttet. Die
stärkste Ausschüttung erfolgt während des Schlafes
vor Mitternacht.
Weil das Hormon unentbehrlich ist für das normale Längenwachstum, ist die Ausschüttung
in der Pubertät besonders hoch. Aber auch nach Beendigung des Wachstums ist
dieses Hormon unentbehrlich für das geistige und körperliche Wohlbefinden. Es
wirkt dann nicht mehr wachstumsfördernd, sondern u.a. stärkend auf Sehnen, Bindegewebe
und Muskulatur – sprich anabol und wird deswegen von gewissen Sportlern als
Dopingmittel verwendet. Doping mit Anabolika ist nicht nur verpönt, sondern
in diesem Fall auch gefährlich. Wenn hochdosiert gespritzt führt es zu Diabetes
und beschleunigt möglicherweise das Wachstum von Krebszellen.
Neben dem Schilddrüsenhormon ist das Wachstumshormon
der Motor des Lebens schlechthin und mitverantwortlich für die psychische
und physische Gesundheit. Für viele Körperfunktionen müssen andauernd ausreichende
Mengen an Wachstumshormon verfügbar sein: Regeneration, Wundheilung, Gehirnfunktion,
Knochenfestigkeit, Fettabbau, Muskelaufbau und viele mehr. Ab dem 20. Altersjahr
nimmt die Wachstumshormonproduktion beständig
ab, im Durchschnitt 14% pro 10 Jahre. Der geistige und körperliche Zerfall im
Alter steht in enger Verbindung zu der langsam versiegenden Bereitstellung an
Wachstumshormon – Somatotropin: Dieser Zustand wird treffend „Somatopause“ genannt,
ähnlich der Menopause bei Frauen (Versiegen der Östrogenproduktion) oder der
Andropause beim Mann (Versiegen der Testosteronproduktion).
Zur Therapie der Somatopausebeschwerden wird Wachstumshormon in niedrigster
Dosierung seit neustem als Mundspray eingesetzt. 3 Hübe beinhalten ca. 0.1 mg
(Sportler spritzen bis zu 3 mg täglich!).
Im engeren Sinn wird das Wachstumshormon in folgenden
3 Bereichen eingesetzt:
Somatopause
Ungenügende Ausschüttung von Wachstumshormon mit der Folge körperlicher und
insbesondere muskulärer Schwäche, Müdigkeit, Depression, Abgeschlagenheit und
einem erhöhtem Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Wachstumshormonbehandlung
= Fitnesskur für müde, minderdurchblutete Herzen
Fettleibigkeit
Zunahme der Fettmenge und
schwinden der Muskelmasse. Fett wird in der Muskulatur verbrannt. Ohne ausreichende
Muskulatur kann kein Fett mehr verbrannt werden. Wachstumshormon baut Fett ab
und Muskulatur auf. Wenn trotz Diäten keine Gewichtsreduktion erfolgt, kann
Wachstumshormon – neben ausreichender Bewegung – unterstützend eingesetzt werden.
Anti Aging
Wenn
im Alter die körpereigene Wachstumshormonsekretion nachlässt, wird der Stoffwechsel
nicht mehr ausreichend stimuliert. Die Zellalterung ist beschleunigt. Wachstumshormon
revitalisiert die inneren Organe, verbessert die Sexualfunktion, festigt die
Gelenkknorpel, senkt Cholesterin und verleiht der Haut wieder jugendliches Aussehen.
Der Mensch gewinnt seine Vitalität zurück.
Mögliche Symptome eines Mangels an Wachstumshormonen
beim Erwachsenen:
Psyche
Depressive Verstimmung
Angstzustände
Soziophobie – Zurückgezogenheit, Angst vor Menschen
CFS – Chronisches Müdigkeitssyndrom
Sexuelle Funktionsstörung - Libidoverlust - Impotenz
Körper
Physischer Leistungsabfall
Veränderung der „body composition“, der Körperform (Fettzunahme, Muskelabnahme)
Herzmuskelschwäche
Gestörte Thermoregulation (Körpertemperatur)
Veränderte Schweissdrüsenaktivität
Verminderung der Körperflüssigkeit ausserhalb der Zellen (extrazellulär)
Frühe Arteriosklerose
Hautalterung
Faktoren, die die Freisetzung von Wachstumshormonen
fördern:
Äussere Faktoren
Sport, körperliche Anstrengung (körpereigene Opiate)
Fettarme Ernährung
Fasten, besonders abends
Physischer Stress
Jetlag
Verwundungen
Innere Faktoren
Kortison
Schilddrüsenhormone
Östradiol
Arginin (eine Aminosäure, nur Zusammenhang mit Lysin!)
Faktoren, die die Freisetzung von
Wachstumshormonen hemmen:
Äussere Faktoren
Fettreiche Mahlzeiten, besonders abends
Bewegungsmangel
Spätes Zubettgehen (nach Mitternacht, besonders nach 01h00)
Innere Faktoren
Östrogenmangel
Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose)
Hyperglykämie (nicht beim Diabetiker)
Psyche
Emotionale Störungen (mangelnde Gewichtsabnahme trotz Fasten bei psychischen
Problemen)
Endogene (innere) Depression
Zu erwartende Verbesserungen unter einer Therapie
mit Wachstumshormonen:
Monat 1
Lebhaftigkeit der Träume
Schlaftiefe
Energie und Ausdauer
Optimistische Grundhaltung
Monat 2
Tonus und Kraft der Muskulatur
Tonus der Haut
Nagelwachstum
Verdauung
Fettverbrennung
Sexualfunktion
Monat 3
Reduktion der Schmerzempfindung allgemein
PMS – Prämenstruelles Syndrom
Heilung entzündlicher Muskelerkrankungen oder Verletzungen
Wundheilung
Muskelmasse
Haarwachstum
Gedächtnis – Geistige Leistungsfähigkeit
Produktivität im Alltag
Libido – Sexuelle Leistungsfähigkeit
Monat 4 - 5
Festigkeit und Elastizität der Haut
Glättung der Hautfalten
Festigkeit und Dicke der Haare
Körperfettabnahme
Monat 6
Widerstandsfähigkeit gegen Erkältungen und Grippe Infekten
Reduktion übermässiger Schmerzempfindungen
Reduktion der Entzündungsanfälligkeit
Körperliche Leistungsfähigkeit
Psychische, emotionale Stabilität
Senkung von Blutdruck und Blutfetten – Cholesterin und Triglyceride
Körperform
Cellulite
Empfohlene Laboruntersuchungen vor einer Therapie
mit Wachstumhormone:
Mann
Blutfette
PSA – Prostata spezifisches Antigen
Estradiol
Estrone (fakultativ)
Testosteron, frei und total
Dihydrotestosteron
Pregnenolon (fakultativ)
Progesteron
DHEA-S
IGF-1 – Somatomedin C
Schilddrüsenhormone: TSH, T3 und T4 frei
Frau
Blutfette
Estradiol
Estrone
Progesteron
DHEA-S
IGF-1 – Somatomedin C
Schilddrüsenhormone: TSH, T3 und T4 frei
Ergänzende Untersuchungen
SHBG (Sex Hormone Binding Globulin)
Kortison
Melatonin
Prolaktin
Androstendion
Pregnenolon
Dihydrotestosteron
Therapeutische Möglichkeiten:
Wachstumshormon als Mundspray
1 Hub enthält 360 ng Wachstumshormon
1 Nanongramm (ng) = 1 milliardstel Grammm Wachstumshormon
1 Hub morgens nach dem Aufstehen und 2 Hübe vor dem Zubettgehen
oder
4x1 Hub täglich: 07h00 / 14h00 /20H00 / Betttzeit
Eine Überdosierung, auch wenn man die ganze Flasche auf einmal austrinken würde,
ist damit nicht möglich. 8 Hübe täglich nicht überschreiten.
Wachstumshormon – Komplex
Elchgeweihsamt enthält IGF-1
Urlong – Elchgeweih (Samt), 2x tgl. 1 Kapsel
Colostrum
Colostrum enthält IGF-1
2x1 bis 2x2 Kapsel täglich Colostrum
DHEA Kapseln
1x 25-50 mg morgens zu Beginn, dann 2x25mg pro Woche,
laborkontrolliert! DHEA
Pregnenolone (Creme/Kapseln)
2-15 mg morgens
Melatonin
0.1 –1 mg abends
Freies Testosteron
Avena Sativa (Extrakt aus Hafersprossen), verbessert
die sexuelle Leistungsfähigkeit und die Libido.
Brennesselextrakt.
Sägepalmfrüchte, 2x160 mg täglich.
Horny Goat, chinesische Kräutermedizin.
Zink, Niacin
Totales Testosteron
SevisanaLine Testosteron
Creme 3%: ½ - 1 Teel. tgl. auftragen
Androstenedion
Tribulus, Terrestris fruit
Östrogendominanz Mann
Di-Indolin: (Diindolylmethane) 3x täglich mit dem Essen (enthalten in Brokkoli und Blumenkohl)
Chrysin: (Passionsblume), Quercetin
Zink: Beginn
mit 2x50 mg, wenn Libido oder Erektionen:
besser, dann weiter mit 50 mg.
Zur Zink Balancierung ist Mangan notwenig.
Mangan reich sind tropische Früchte wie Ananas und Mangos.
Östrogendominanz Frau
Phyto-Östrogen Creme
Progesteron
1/2 – 1 Teel. tgl.
auftragen: Kopf, Hände, Brüstre, Varizen, Besenreiser
Kopf, Hände, Brüste SevisanaLine
Progesteron Creme
Mann: Osteoporose
Frau: Östrogendominanz / Osteoporose, PMS, als
„Jungbrunnen“
Schilddrüse
Kelpasan Bioforce (Jod)
Armour thyroid (Schilddrüsenextrakt)
Kortison
Lakritze (erhöht erniedrigten Kortisonspiegel)
Verhaltensweise
Bewegung, Sport, körperliche Betätigung wo immer möglich
Fettarme Ernährung, besonders abends weitgehender Verzicht auf Abendmahlzeiten
Vermeidung von Überernährung (hyperkalorische Kost)
Reduktion / Verzicht auf die Abendmahlzeit, insbesondere Verzicht auf Fette.
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