XLS-Das moderne Gewichtscoaching nach Dr. Eichhorn: Man MUSS ESSEN um abnehmen zu können!
GranuVital "PowerMix": Mit Vitalstoffen allzeit frisch. Enthält Lutein und Zeaxanthin gegen Maculadegeneration
Verstopfung, klebrige, stinkende Stühle: Das Das Zauberwort heisst: "Reine Flohsamenschalen", reine Natur, zuckerfrei
Neu: Medizinische Thermographie (Wärmebildmessung): Untersuchung der weiblichen Brust (Krebs, Krebsverdacht, Krebsrisiko)

   
   
HomeUnternehmenMedizinwissenProdukteinformationenBestellungKontaktinformationenImpressum

 

 

Unter diesen Rubriken finden Sie Links zu weiteren Themen. Gesamtübersicht unter "medizinwissen"

Hier direkt zum Downloadbereich

 

Adipositas - Gewichtregulation
Arteriosklerose - Cholesterin - Homocystein - Gefässe
Allergie
Amalgam-Quecksilber
Anti-Aging
Arthrose, Osteoporose, Bindegewebe
Auge - Makuladegeneration
Chinesische Medizin
Darm - FXM - Säure-Basen Haushalt
Diabetes mellitus
Diverse Themen
Ernährung
Fachinformationen
Hirnstoffwechsel - ADHS - Neurotransmitter
Hormone - Wechseljahre - PMS - Cellulite
Humor
Immunsystem
Krebs - Onkologie
Links
Medizinische Thermographie
Motorradrouten
Multiple Sklerose
Nahrungsergänzungen
Neuraltherapie
Radiästhesie
Rauchen
Reisen - Tauchen - Natur
Rheuma, Polymyalgie, Fibromyalgie, Schmerz
Salutogenese
Schilddrüse
Sportmedizin
Vorträge - CD

Die chronische Verstopfung


Die „schulmedizinische“ Normalität: Bis 3 Stühle täglich oder alle 3 Tage einmal ein Stuhlgang. 

Zum Online Shop
Mehr Infos (Vorträge, Skripte, Broschüren) im Downloadbereich: Rubrik Darm

Die ganzheitsmedizinische Normalität:  

Kompakt, wurstförmig, an den Enden spitz auslaufend,
nicht stinkend, höchstens knapp riechend, nicht klebrig, sinkend (U-Boot), einmal täglich frühmorgens.


Die Verstopfung ist das Resultat einer abnorm verlängerten Verweildauer der Stuhlmasse im Dickdarm mit Entzug des Wassers. Nach der schulmedizinischen Definition spricht man von Verstopfung bei 3 oder weniger Stühlen pro Woche.  

Für uns F.X. Mayr-Ärzte beschreibt diese Definition die Verstopfung ungenügend. Ein Zuviel an Kot im Darm kann den ganzen Körper arg in Mitleidenschaft ziehen. Auch bei täglichem Stuhlgang denke man an eine, wie wir es nennen, „Darmverschmutzung“.

Der Beschaffenheit des Stuhls messen wir grösste Bedeutung zu

Der „normale“ Stuhl ist geformt, spitz zulaufend, riecht wenig, klebt weder an der WC-Schüssel noch am After und wird täglich mindestens einmal morgens zwischen fünf und sieben Uhr (Dickdarmzeit nach der chinesischen Medizin) abgesetzt. Schwimmende Stühle sind ein klares Indiz für vermehrte Gärung im Darm.
Stinkende, klebrige Stühle (WC-Besen, hoher Papierverbrauch) signalisieren Fäulnis- und/oder Gärungsprozesse. Die bei Fäulnis- und/oder Gärungsprozessen entstehenden Darmgifte sind oft bedeutsamer als die Schadstoffbelastung aus unserer Umwelt: „Umweltschutz“ in Bezug auf unsere eigene Gesundheit beginnt im Darm. Wir Mayr-Ärzte nennen den chronischen Verdauungsschaden „Zivilisationsschaden Nr. 1“.

Vergleichbar einer Pflanze, erfüllt unser Darm die Funktion einer „Wurzel“

Versorgung mit lebensnotwendigen Stoffen (sofern in unserer industrialisierten Nahrung überhaupt noch vorhanden).

Barrierefunktion für Schadstoffe
Ausscheidung von Abfallprodukten


Bei chronischen Fäulnis- und/oder Gärungsprozessen, bei einem Zuviel an Kot im Darm, ist die Darmschleimhaut nicht mehr in der Lage, ihre Funktion als Schutzschild gegen Schwermetalle, Allergene, giftige Stoffwechselabbau- und zerfallsprodukte von Bakterien, Viren und Pilzen vollumfänglich wahrzunehmen. Daraus resultieren eine Unmenge von Befindlichkeitsstörungen bis hin zu ernsten Erkrankungen. Der Asthmatiker oder Allergiker mit einem „gesunden“ Darm muss erst noch gefunden werden! Der Dickdarmeridian steht aus chinesischer Sicht in engster Beziehung zum Lungenmeridian. Der Dickdarmmeridian zieht über die Schultern. Bei chronischen Schulterbeschwerden denke man stets an den Dickdarm.

All diese Gifte, die Toxine,  belasten das Immunsystem - 3/4 unseres Immunsystems befinden sich im Darm - und die ausscheidenden Organe Niere, Leber, Lunge und Haut. Stinkende Schweisse, Mundgeruch, Augenreizungen und Risse in der Zunge sind deutliche Hinweise auf „innere Schadstoffbelastung“.

Sind diese Organe in ihrer Ausscheidungsfunktion überlastet, suchen sich die Toxine den Weg nach aussen über „Notventile“: Alle Schleimhäute (unspezifische Reizzustände, besonders im Nasen-Rachenbereich), weibliche Scheide (übler Geruch bei unauffälliger Keimbesiedlung), Prostatabeschwerden beim jüngeren Mann ohne Nachweis krankmachender Keime.

Wir leben nicht von dem, was wir essen, sondern von dem, was wir verdauen (Hufeland).

Eine üppige Abendmahlzeit ist schwer verdaulich – für die Chinesen nichts Neues: Nach der chinesischen Uhr ist „Magenzeit“ morgens von sieben bis neun Uhr. Hier wird verdaut. 12 Stunden später, also abends von sieben bis neun, liegt der Magen „brach“. Er ist für eine weitere Nahrungsaufnahme nicht mehr bereit. Grosse Abendmahlzeiten ermüden den Darm und führen auf die Dauer  zu Darmträgheit. Ein träger Darm ist verdauungsschwach und empfindlich auf Schadstoffe und Allergene.

Je träger der Darm, desto unverträglicher ist Rohkost, besonders abends. Die dabei entstehenden Gärungstoxine sind sehr oft verantwortlich für schlechten Schlaf und morgendliche Katergefühle. Eine Schwächung der „Mitte“ führt in der chinesischen Denkweise zu weitreichenden Folgen:

Die „Mitte“ vermag ihrer Aufgabe, Trübes von Klarem zu unterscheiden, nicht mehr nachzukommen. Dies nicht nur in Bezug auf Aufnahme und Ausscheidung im Darm sondern auch in gedanklicher Hinsicht. Der Mensch verliert seine gedankliche Ordnung. Von lästigen Emotionen kann er sich nicht mehr befreien. Die Sinne werden getrübt. Eine geschwollene Zunge mit Zahneindrücken kann äusserliches Zeichen einer „Mittenschwäche“ sein.

Die „Leber“ (im chinesischen Sinne ist der Lebermeridian damit gemeint) wallt nach oben und zieht durch die „Mitte“ hindurch. Hier tankt sie frische Energie. Eine überlastete „Mitte“ ist wie ein Flaschenhals. Die „Leber“ bläht sich auf. Reizbares, bis cholerisches Verhalten, Depressionen, gerötete Augen und Zungenränder, eine übermässige Empfindlichkeit auf Zugluft sind untrügliche Zeichen einer „Leberüberlastung“.

Mit der Diagnostik nach F.X. Mayr, die vollständige Untersuchung berücksichtigt über 60 Aspekte, und mit Einbezug der chinesischen Medizin, sind wir in der Lage, die Auswirkungen von Magen-Darmstörungen auf den ganzen Organismus sehr fein zu erfassen.


Nahrungsfasern = Grundbedingung für Gesundheit




Wer den Apfel versteht, versteht die Welt


Nahrungsfasern
senken Cholesterin
Binden Toxine
Vermehren die „gute“ Bakterienmasse




Martial 3. Buch, 89. Epigramm:

„Nimm nur Lattich zu dir und nimm weichmachende Malven;
Denn du machst ein Gesicht Phöbus, als wärst du verstopft“


Äpfel enthalten lösliche Nahrungsfasern - Pektine. Pektine sind Nährsubstanz für unsere Bakterien im Darm. Im Darm sollten sich ca. 3 kg "gute" Bakterien befinden.
Mit Äpfeln - und ebenso mit Metamucil, das auch Pektine enthält - vermehren wir somit die "gute" Darm-Bakterienmasse, die wiederum Fäulnis- und Gährungsbakterien verdräng