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Darmpilz
Darmpilze - Symptome
und Therapie
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Die
richtige Pilz-Diät ist allergenarm, mineralstoffreich, basisch und folgt den Prinzipien nach F.
X. Mayr: Schonung, Säuberung, Schulung
Wer
über Blähungen, Müdigkeit, Süssgelüste und enteritische Probleme klagt und zudem
noch eine Leberbelastung aufweist, bei dem ist der dringende Verdacht auf eine
therapiewürdige Pilzerkrankung im Darm gegeben.Eine Schwermetallbelastung korreliert
eng mit einer Pilzbelastung im Darm.
Es ist falsch, den Darmpilz eines klinisch Gesunden antimykotisch zu behandeln.
Chemische Antimykotika töten Pilze. Dabei werden Pilzzerfallsprodukte und Quecksilberkomplexe
freigegeben.
Die Candida-Behandlung muss primär am Milieu ansetzen.
Eine Pilz-Diät ist untrennbar mit einer Darmreinigung verbunden.
Eine Verbindung mit einer Therapie nach F. X. Mayr liegt auf der Hand.
Pilzarten
im Darm
Stadien der Erkrankung
Tatsachen
Allgemein anerkannte Grundsätze
Mögliche Symptome einer Pilzerkrankung
Keine Pilzkrankheit ohne Übersäuerung
Der saure Mensch - Zeigen Sie Symptome von Übersäuerung?
Nahrungsmittel bringen Säuren oder Basen in den Körper
Säurespendende Nahrungsmittel
Gering säurespendende bis neutrale Nahrungsmittel
Basenspendende Nahrungsmittel
Die individuelle Verdauungskraft
Kurz gesagt
Therapieprinzip bezüglich Säure-Basen-Haushalt
Pilztherapie
Beispiel für eine 6-wöchige medikamentöse Therapie
Therapie nach J. Bland
Beispiele für Gewürze, Kräuter und ätherische Öle mit antimykotischer Wirkung
Teezubereitungen, welche als Heilkräuter eine antimykotische Wirkung unterstützen
Getränkezubereitungen, welche als Heilkräuter eine antimykotische Wirkung
unterstützen
Die Milieu-Therapie nach Enderlein (Sanum)
Auto-Uro-Therapie (lokale und systemische Wirkung)
Stärkung des Immunsystems
Entgiftungsmassnahmen
Literatur
Anhang
1: Die Darmverschmutzung und ihre Folgen
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