Aktuelle Themen
XLS-Das moderne Gewichtscoaching nach Dr. Eichhorn: Man MUSS ESSEN um abnehmen zu können!
Verstopfung, klebrige, stinkende Stühle: Das Das Zauberwort heisst: "Reine Flohsamenschalen", reine Natur, zuckerfrei
Medizinische Thermographie (Wärmebildmessung): Untersuchung der weiblichen Brust (Krebs, Krebsverdacht, Krebsrisiko)
Schönheit für die Frau: Die "Microsilver-Palette", für eine schöne Haut und gesunde Zähne

   
   
HomeUnternehmenMedizinwissenProdukteinformationenBestellungKontaktinformationenImpressum

 

 

Die Themen

Adipositas - Gewichtregulation
Allergie - Unverträglichkeit
Amalgam-Quecksilber
Anti-Aging
Arteriosklerose - Cholesterin - Homocystein - Gefässe
Arthrose, Osteoporose, Bindegewebe
Auge-Macula
Chinesische Medizin - TCM
Darm
Diabetes mellitus - Metabolisches Syndrom - Glykämieindex
Diverse Themen
Ernährung
Fachinformationen: Basisprogramme
Fachinformationen: Labor
Fachinformationen: Hitlisten
Fachinformationen: Vorlagetafeln
Fachinformationen: Orthomolekulare Medizin
Hirnstoffwechsel - ADHS
Humor
Immunsystem
Hormone - Menopause - Cellulite
Krebs - Onkologie
Medizinische Thermographie - Wärmebildmessung
Über 180 Motorradtouren zum downloaden
Multiple Sklerose
Nahrungsergänzungen
Neuraltherapie
Radiästhesie
Rauchen
Rheuma, Polymyalgie, Fibromyalgie
Salutogenese
Schilddrüse
Schönheit für die Frau
Sportmedizin
Unterwasserwelt - Giftige Meerestiere
Vorträge

Nierenschädigungen durch Zahnfüllungen


Gelesen: Praxis Depesche 16/2002

Nierenschädigung durch Zahnfüllungen

Seit Jahrzehnten schon streiten Wissenschaftler, ob Amalgam gesundheitsschädlich ist oder nicht. Nephrologen aus Ägypten zeigten, dass es tatsächlich zu Nierenschäden kommen kann. Bei 101 gesunden Erwachsenen wurden in Blut, Urin, Haaren und Nägeln die Hg-Konzentrationen gemessen. 49 hatten ein bis acht Amalgam-Zahnfüllungen. Zudem wurden Marker tubulärer und glomerulärer Nierenschäden bestimmt. In der Amalgam-Gruppe waren die Quecksilber- Werte in Blut und Urin signifikant höher als bei den Kontrollen und korrelierten mit der Zahl der Füllungen. Die glomeruläre Filtrationsrate war in beiden Gruppen normal. Dagegen wiesen signifikant erhöhte Konzentrationen von N-acetyl-ß-D-Glukosaminidase und Albumin im Urin der Amalgam-Gruppe auf erste tubuläre und glomeruläre Nierenschäden hin.

FAZIT. Durch Amalgam-Zahnfüllungen kann es zu Nierenschäden kommen. Bei Personen mit erhöhten Quecksilber-Spiegeln in Blut und Urin sollten sie ersetzt werden. (GW)Mortada W. et al.: Mercury in dental restauration: Is there a risk of nephrotoxicity? Nephrol15 (2002) 171-176