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Altersbedinkte Makuladegeneration (AMD)
Macula lutea - der gelbe Fleck
Altersbedingte Makuladegeneration,
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Antioxidanzien - Kommentar
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Die Makula
Die Makula ist das Zentrum der Netzhaut, die Stelle schärften
Sehens, ein winziger Fleck von etwa 1mm2 Grösse. Das ins Auge einfallende
Licht trifft gebündelt auf die Makula, wo auch die Sinneszellen am dichtesten
beieinander liegen. Der gelbe Makula-Farbstoff schützt die Zellen vor schädigenden
Lichteinflüssen.
Die altersbedingte Makuladegeneration (AMD)
Je geringer der Farbstoffgehalt in der Makula, je geringer
die Antioxidanzienmenge, umso schneller erfahren die Sinneszellen eine Schädigung.
Die Lichtinformation an das Sehzentrum im Hirn nimmt ab und wir werden blind.
11,5% der weissen USA-Bevölkerung entwickeln im Alter über 80 Jahren
eine Makuladegeneration, die schliesslich mit Blindheit endet. Allein in den
USA rechnet man mit einem Zuwachs von drei Millionen AMD Patienten in den nächsten
20 Jahren.
Zink, Vitamin E, Vitamin C und Beta-Carotin
In einer gross angelegten Studie wurde die Wirkung von Zink,
Vitamin E, Vitamin C und Beta-Carotin (Antioxidanzien) geprüft und es zeigte
sich, dass mit diesen Antioxidanzien das AMD Risiko deutlich gesenkt werden
konnte.
(van Leeuwen B, et al. Dietary intake of antioxydants and risk of age related
macula
degeneration. lAMA 2005;294:3101-7).
Lutein und Zeaxanthin - Doppelter Augenschutz
Die beiden Wirkstoffe Lutein und Zeaxanthin bilden in der Netzhaut,
in der sogenannten Macula lutea („Gelber Fleck“ im Zentrum der Netzhaut
mit der grössten Sehzellendichte) den Makulafarbstoff. Im Alter kann die
Stelle „des schärfsten Sehens“ degenerieren und zu Blindheit
führen (Makuladegeneration). Die Makulafarbstoffe bestehen ausschliesslich
aus Lutein und Zeaxanthin, die auch in vielen Gemüse- und Obstsorten vorkommen.
Sie haben vermutlich die Funktion, das blaue Licht, welches schädlich für
die Photorezeptoren ist, zu filtern und freie Radikale zu neutralisieren. Sonnenexposition
(v.a. UV-Strahlung) und Rauchen sind Risikofaktoren für Katarakt und altersabhängige
Makuladegeneration. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass eine hohe Farbstoffdichte
die Gesunderhaltung der Augen optimal unterstützt. Bei Patienten mit Makuladegeneration
oder hohem Risiko für Makuladegeneration ist die Pigmentdichte in der Makula
vermindert. Mehrere epidemiologische Studien lassen vermuten, dass Lutein und
Zeaxanthin eine schützende Rolle gegenüber Makuladegeneration und
Katarakt spielen. Zudem sinkt das Risiko für Dickdarmkrebs mit zunehmender
Konsumation von Lutein.
Lutein verbessert das Nahsehen und den Kontrast und erhöht die Dichte des
Makulafarbstoffs.
Lutein und Zeaxanthin können vom menschlichen Körper
selbst nicht gebildet werden.
Gekochter Grünkohl, Spinat, Mais, gekochter Broccoli und Eigelb sind Nahrungsmittel,
welche reich an Lutein und Zeaxanthin sind.
Lutein und Zeaxanthin geben Obst und Gemüse ihre typischen
leuchtenden Farben (Paprika, Karotten, Tomaten, Melonen, Mais, Orangen). Im
grünen Gemüse (Brokkoli, Spinat, Erbsen) sind Lutein und Zeaxanthin
durch das Chlorophyll verdeckt. Grünkohl ist reich an Lutein und Mais ist
reich an Zeaxanthin.
Die beste Methode, um die Auswirkungen des oxidativen Stress
zu kontrollieren, ist eine gesunde Ernährung. Diese soll reich an Früchten,
Gemüse, pflanzlichen Ölen (Oliven- und Rapsöl) und Meeresfrüchten
sein, um den Bedarf an Vitaminen und Spurenelementen sicherzustellen, damit
die Regulation und Abwehr gegenüber freien Radikalen gewährleistet
ist.
Zu diesem Zweck ist die mediterrane Küche besonders geeignet.
Eine Ergänzung mit Zink, Vitamin C, Vitamin E, Beta-Carotin, Flavonoiden,
Lutein und Zeaxanthin wird sowohl prophylaktisch wie auch bei beginnender Makuladegeneration
empfohlen.
GranuVital
„Sehkraft-Makula“ SevisanaLine enthält die zur Prophylaxe
der Makuladegeneration empfohlene Menge an Lutein und Zeaxanthin und neben Zink,
Vitamin C, E, Beta-Carotin und Flavonoiden noch eine Menge weiterer wertvoller
Inhaltsstoffe.
Erhöhtes Risiko an einer AMD zu erkranken:
Höheres Alter 8,3-fach
Familiäre Disposition 4.5-fach
Katarakt-Operation 5.7-fach
Rauchen 2.5-fach
Unausgewogene Ernährung 2.2-fach
Starkes Sonnenlicht 2,1-fach
Weibliches Geschlecht 2-fach
Blaue Augen 1,3-fach
Statistische Wahrscheinlichkeit an einer AMD zu
erkranken
5. Lebensjahrzehnt (41-50 Jahre) 5 %
6. Lebensjahrzehnt (51-60 Jahre) 10%
7. Lebensjahrzehnt (61-70 Jahre) 15 %
8. Lebensjahrzehnt (71-80 Jahre) 20 %
9. Lebensjahrzehnt (81-90 Jahre) 40 %
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