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Oberhaut
- Lederhaut
- Unterhautgewebe
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- =Epidermis
=Korium
- =Subkutis
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Hormonwirkung auf die Oberhaut Epidermis
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Männliche und weibliche Hormone – Östrogene, Progesteron, Testosteron
- sind für die Haut von
grösster Bedeutung
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Schwinden
die Östrogene, so übernehmen die Androgene – Testosteron – deren Funktion.
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Fehlen
beide, so wird die Epidermis dünn und empfindlich.
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Östrogene gesunden die Epidermis!
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Vorsicht:
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Zu hohe Dosen blockieren die Regenerationsfähigkeit
der Haut
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Das Prinzip „je mehr, desto besser“ ist falsch
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Östrogen:
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Vermitteln den biochemischen Mörtel, der die Hornhautzellen verkittet.
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Östrogen und Androgene:
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Steuern die Tätigkeit der Hautdrüsen
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Hornschicht = Ziegel mit Mörtel
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Östrogen und Androgene:
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Östrogen:
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Vermehren die Hornhautzellen
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Vermitteln den biochemischen Mörtel, der die Hornhautzellen verkittet.
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Alkohol und Diabetes:
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Stress:
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Östrogene:
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Verringern den Hornhautkitt
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Katecholamine und Kortison blockieren Enzyme
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Gleichen
Schaden aus
Bildung neuer Hornhautzellen
Stellen Kittfett zur Verfügung
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Talg - Tagesproduktion: 2g
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Androgene
wachen über die Talgproduktion.
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Zahlreiche
Faktoren beeinflussen die Talgproduktion.
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Wesentlich
beteiligt ist das genetische Erbe
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- Hormonwirkung
auf die Lederhaut - Korium
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Östrogen und Androgene:
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Östrogene:
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Verstärken Kollagen und Elastin
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Vermehren die Hyaluronsäure:
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Wasserbindung
Neuaufbau der Blutgefässe
Abtransport des Zellmülls
Verstärkte Fibroblastentätigkeit
(Bindegewebszellen)
Fördert Reparaturgewebe
Verbessert Wundheilung
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Hormone erneuern die Kollagene
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Bis Menopause:
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Nach Menopause:
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Östrogentherapie:
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Kollagengehalt konstant
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Verlust
bis 5% pro Jahr
Verlust erhöht bei Diabetes
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Östrogen verbessert
Kollagengehalt und Hautdicke entscheidend
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Niedrigste Dosierung zeigt
besten Effekt!
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Feinde und Freunde der Haut
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Feinde der Kollagene:
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Widersacher des Elastins:
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Der Freund:
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Kortison
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Enzym „Elastase“ = Aasfresser
unter den Enzymen:
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Beseitigt Bakterien und
beschädigte Zellen
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Enzym:
Alpha-1-Antitrypsin
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Das Enzym Alpha-1-Antitrypsin
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Alkohol und Diabetes:
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Stress:
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Verringern den Hornhautkitt
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Katecholamine und Kortison blockieren Enzyme
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Alpha-1-Antitrypsin, der Supervisor
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Weist Elastase in die Schranken
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Lenkt
die Elastase Aktivität auf abgetötete Bakterien und tote Zellteile
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Verhindert
so den Abbau des Elastins
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Alpha-1-Antitrypsin Mangel:
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Vermehrter Elastinabbau
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Die
Haut verliert an Elastizität
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Feinde des Alpha-1-Antitrypsins
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Stress
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Freie
Radikale
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Tabakkonsum
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Übermassiges
Sonnenbaden oder Solarium
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Hormonwirkung auf die Unterhaut - Subkutis
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Östrogene und Progesteron:
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Östrogene:
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Progesteron:
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Die Frau,
solange sie noch Monatsblutungen hat, erfährt durch den ständigen
Wechsel von Eng- und Weitstellung der Blutgefässe Monat für Monat
ein ausgezeichnetes Gefässtraining!
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Steuern die Durchblutung und damit das Hautkolorit = Gefässtraining
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Erweitern die Blutgefässe
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Verengen die Blutgefässe
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Gut bei Besenreissern, Teleangiektasien,
Couperose
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Hormone regieren die Haut
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Hautveränderungen und Hautkrankheiten können viele Ursachen haben
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Entstanden sie wegen eines Mangels an Östrogenen,
Progesteron oder Testosteron, so liegt die wahre Kosmetik darin, mit
viel Fingerspitzengefühl diese Defizite zu beheben.
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Testosteronsalbe:
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Die Dosierung muss in jenem Normbereich liegen, den die Natur uns
vorgibt
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Eine sichtbare Wirkung ist erst nach einer Therapiedauer
von 5-6 Monaten zu erwarten
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Morgens auftragen. Nicht auf die Brüste
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Östrogene machen dünne Haut wieder dicker und damit widerstandsfähiger,
schmerzunempfindliche, aber auch schöner!
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Abends auftragen, auch auf die Brüste.
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Nebst der faltenglättenden Wirkung macht Progesteron die Haut wieder
geschmeidig.
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Darüber hinaus verbessert es die Stimmung und die Libido!
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