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Diese Blumentopfbrote bestechen
durch ihre originellen Formen, die ihnen die zum Backen verwendeten
Blumentöpfe verschiedenster Grösse geben. Als essbare
«Tischdekoration» lassen sich diese Brote recht vielseitig
verwenden: in kleinen Töpfchen gebacken als Tischkärtchen,
grössere anstelle eines Brotkorbs, als aufschnittbereites,
nicht alltägliches und vielbeachtetes Tischbrot.
Praktisch jeder Brotteig kann im Blumentopf gebacken werden; Probieren
geht auch in diesem Fall über Studieren!
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Zutaten:
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1kg Ruchmehl
3 Tl. Salz
1 Würfel Hefe
etwa 4 dl Wasser
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Mehl und Salz vermischen. Hefe mit Wasser verrühren und dazugeben.
Langsam verkneten und nach und nach das Wasser dazu giessen. Gut kneten,
bis der Teig nicht mehr klebt Zugedeckt an der Wärme auf das Doppelte
aufgehen lassen.
Zusammenkneten, in Portionen teilen und in die vorbereiteten Blumentöpfe
geben (siehe Bemerkungen am Schluss). Die Töpfe sollen etwa zu zwei
Dritteln gefüllt sein. Nochmals zugedeckt etwa 30 Minuten gehen lassen,
bis der Teig knapp unter den Topfrand gestiegen ist.
Die Oberfläche mit Wasser bestreichen und leicht mit Mehl überstäuben.
Im vorgeheizten Ofen bei 220 Grad während 30 bis 40 Minuten, je nach
Grösse, backen.
Mit einem Messer dem Rand nach lösen, das Brot herausnehmen und auskühlen
lassen. Erst jetzt wieder in die Form zurückgeben.
Vorbereitung der Töpfe:
Blumentöpfe vor dem ersten Gebrauch sehr gut waschen, spülen
und trocknen lassen. Gut mit Öl auspinseln und für 30 Minuten
in den auf 250 Grad eingestellten Ofen stellen. Herausnehmen und auskühlen
lassen.
Vor dem Einfüllen des Teigs den Boden mit einer Rondelle aus Pergament-
oder Backpapier auslegen und die Wände wiederum gut einölen.
Die gebrauchten Töpfe nur trocken ausreiben - nicht waschen! Wurden
sie dennoch gewaschen, müssen sie wieder frisch eingebrannt werden.
Man kann aber nicht nur den Boden, sondern auch die Seitenwände mit
Pergament- oder Backpapier auslegen. |