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Natürliche Antihistaminika und Allergika
Das Prinzip: Individuelle Therapiekonzepte und allergenarme Ernährung
Das Therapieprinzip:
- Verschiedenste Wirkstoffe kombinieren
- Genügend hoch dosieren
- Lange genug anwenden
Ein Mittel allein ist nicht in der Lage, Allergien wirksam zu bekämpfen. Zu multifaktoriell sind die Störfaktoren im Immunsystem. Allein schon ein Zinkmangel führt zu Störungen an dutzenden von Stellen im Immunsystem. Bedenkt man, dass in Mitteleuropa, von der Schweiz bis Finnland, gletscherbedingt, der Boden zink-, aber auch selen- und jodarm ist, ist die Häufigkeit der Allergien hierzulande nicht weiter verwunderlich. Jeder Mensch ist ein Individuum und somit kann nur ein breit angelegtes, individuell ausgerichtetes Behandlungskonzept unter Einbezug bestimmter Ernährungsrichtlinien erfolgversprechend sein.
Hier Download des vollständigen Skripts: Natürliche Antihistaminika - Antiallergika, mit Therapieübersicht, pdf, 319 KB
Das Therapieprinzip
T-Suppressor-Zellen Mangel
Wasser ein natürliches Antihistaminikum?
Vitamin C
Vitamin B5 - Panthothensäure
Vitamin B6
Vitamin E
Calcium
Magnesium
Zink
Kupfer
Mangan
Methionin
Bioflavonoide
Quercetin
Weihrauch - Boswellia
Mangostanfrucht Xanthone
Schwarzkümmelöl
MSM – Methylsulfonylmethan
Sport
Substanzen mit natürlicher, kortisolähnlicher Wirkung Süssholz - Radix Glyzyrrhizae Eukalyptusöl - Cineol
Mikronährstoffe und Nahrungsergänzungen beim Asthma bronchiale bzw. bei Allergie: Basisprogramm Erweitertes Programm
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